vergangene Projekte

Kinder Tanzen ihre Träume

 

 

 

 


Künstlerische Leitung: Svetlana Smertin, Benjamin Porps  
Filmische Dokumentation: Victoria Koberstein

Ein Projekt von thearte Theaterkunst und Kommunikation e.V., SOZO visions in motion und der städtischen KiTa Oberzwehren, gefördert über das Programm ChanceTanz von Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e.V. im Rahmen von Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Im "Trickfilmlabor" in Fritzlar haben Kinder unterschiedliche Trickfilmmethoden kennengelernt und eigene Filme erstellt.

[Weitere Informationen folgen in Kürze.]

Hier die Ergebnisse des Projekts:

Montag

Dienstag

Mittwoch/Donnerstag

gemeinsames Projekt: Kopf und Körper

Elternlabor



Das Trickfilmlabor ist ein Projekt von thearte Theaterkunst und Kommunikation e.V., der Volkshochschule des Schwalm-Eder-Kreises und Cine-Royal Fritzlar.
Es wird gefördert über das Programm „Movies in Motion – mit Film bewegen“ des Bundesverbands Jugend und Film mit Mitteln aus „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Beziehungen können ganz unterschiedlich aussehen. In "bzw." zeigen Kasseler Jugendliche tänzerisch ihre persönlichen Zugänge zu dem Thema. Unter der künstlerischen Leitung von Tina Machulik und Benjamin Porps haben sie ein vielschichtiges Tanztheaterstück entwickelt.
Victoria Koberstein den Film "das bleibt - unter uns" über das Projekt gedreht.

 

Ein Projekt von thearte Theaterkunst und Kommunikation e.V., dem Frauentreff Brückenhof, Kulturraum Oberzwehren e.V. und der Georg-August-Zinn-Schule Kassel, gefördert über das Programm Chance Tanz von Aktion Tanz - Bundesverbands Tanz in Bildung und Gesellschaft e.V. im Rahmen von Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
        
 

Nach den Projekten „Monster dürfen das“ und „unverschämt unheimliche Ungeheuer“ im Schuljahr 2018/19 hatte die Schüler*innen der Schenkelsbergschule noch nicht genug von unheimlichen Wesen. So kam letztes Schuljahr das Projekt „riesengroße Ungeheuer“ zustande. Zusammen mit Jana Brandt und Benjamin Porps entwickelten die Kinder Ungeheuerfiguren, erfanden Abenteuer und spielten ihre Geschichten. Mit der Unterstützung von Inga Lachmann entwarfen sie große Monstermasken und gestalteten diese aus unterschiedlichen Materialien. Mit Wiebke Färber tanzten sie Monstertänze und mit Manuela Reich zusammen machten sie Ungeheuermusik. Ein dreiviertel Jahr lang arbeiteten die Kinder auf die Aufführungen hin, die vor den Osterferien stattfinden sollten. Doch dann kam Corona und alles war anders. Aber Ungeheuer geben nicht auf. Und weil es auch nach den Sommerferien noch nicht möglich war, etwas vor Publikum aufzuführen haben sie einen Ungeheuer-Theater-Film gedreht. Dafür trafen sie sich an zwei Wochenenden gemeinsam mit dem Team in Kleingruppen im Kulturhaus Oberzwehren zum Filmen.

 

 

 

Künstlerische Leitung: Jana Brandt (Kunstpädagogin), Benjamin Porps (Theaterpädagoge)
Künstlerische Mitarbeit: Inga Lachmann (Kostüm- und Maskenbildnerin), Manuela Reich (Musikerin und Musikpädagogin), Wiebke Färber (Tänzerin und Tanzpädagogin)
Pädagogische Mitarbeit: Greta George, Fabienne Steinberg, Lina Salviczek, Jordis Diederich
Fotos: Karl-Heinz Mierke

Eine Kooperation von thearte, der Grundschule Schenkelsberg und der KiTa Oberzwehren, gefördert über das Programm tanz + theater machen stark des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. im Rahmen von Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

 

Tanztheaterprojekt mit Kindergartenkindern

Im Zeitraum von September bis Anfang November 2019 haben Kindergartenkinder aus dem Kasseler Stadtteil Mattenberg an dem Tanztheaterprojekt „Feuer, Wasser, Erde, Luft und Tanz“ teilgenommen und gemeinsam mit dem künstlerischen Team, bestehend aus Svetlana Smertin und Benjamin Porps, ein Tanztheaterstück entwickelt, das sie zum Abschluss des Projektes zur Aufführung brachten.

Insgesamt zwölf bewegungsbegeisterte Kinder aus der städtischen Kindertagesstätte Mattenberg, davon 5 Jungen und 7 Mädchen, im Alter von vier bis sechs Jahren mit verschiedenen kulturellen Hintergründen fanden sich zum Tanzen zusammen. Dreimal in der Woche trafen sie sich für drei Stunden mit den beiden Künstlern um sich kreativ auszuleben.

Als Methoden kamen unterschiedliche Elemente des zeitgenössischen Tanzes, des Ausdruckstanzes und der Tanzimprovisation, der Kontaktimprovisation und der Laban-Bewegungsstudien, sowie Aspekte aus der Rhythmikpädagogik und der Theaterpädagogik zum Einsatz.

Die künstlerische Forschungsreise umfasste Arbeit mit dem Raum und mit Materialien. Die Bewegungsexploration fand in solistischen Interpretationen, in Duos und in der Großgruppe statt.

In der Anleitung ergänzten sich die Musikerin, Rhythmikpädagogin und Tänzerin Svetlana Smertin und der Theater- und Tanzpädagoge und Laban-Bewegungsanalytiker Benjamin Porps mit ihren jeweiligen fachlichen und pädagogischen Herangehensweisen.

Um auch einen Eindruck von professionellem Bühnentanz zu bekommen besuchten die Teilnehmer*innen eine Aufführung des Tanztheaterstückes „Zwischen Traum und Wirklichkeit“ der Miteinander Company. Gebannt folgten sie der Darbietung von Serja Vesterinen und Leni Wilke.

Jeder Termin war durch gemeinsame Rituale strukturiert. Zum Beginn jeden Treffens fand sich die Gruppe zu einer Erzählrunde zusammen, in der jedes Kind berichten konnte, was ihm gerade auf dem Herzen liegt und was es seit dem letzten Treffen erlebt hat. In einem gemeinsamen Lied wurde jedes Kind mit Namen begrüßt. Ebenfalls gesanglich wurden die einzelnen Körperteile aufgeweckt und aufwärmt bevor es in wildere Bewegungsspiele ging. Zum Abschluss führten Bewegungsgeschichten zum Cool-Down mit Ausdehnen und Zur-Ruhe-kommen. Eine gemeinsame Abschlussreflexion bot den Kindern an jedem Termin die Möglichkeit, Eindrücke zu schildern und ihre Lieblingsmomente zu beschreiben.

Inhaltlicher Schwerpunkt des Projekts waren die klassischen Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Zu Beginn des Projektes gab jeweils eines der Elemente die Struktur für mehrere Treffen vor. Dabei wechselten sich Bewegungsangebote der Leitung, freie Bewegungsexploration zum Thema, verbaler Austausch in der Gruppe und individuelles oder gemeinsames bildnerisches Gestalten ab. Im Laufe des Projektes kamen immer mehr die eigenen Bewegungsideen der Kinder in den Mittelpunkt. Gemeinsam wurde dann ausgewählt, welche der Tänze, die dabei entstanden in die Aufführung einfließen sollen.

Die großen gemeinsam gestalteten Bilder zu den einzelnen Elementen und die Zeichnungen, die die Kinder individuell im Laufe des Projektes gemalt haben fügten sich zum Bühnenbild zusammen. Die Ideen der Kinder zu den einzelnen Elementen flossen auch in die Auswahl und Gestaltung des Kostümteile ein.

Zu den beiden Aufführungen wurden die anderen Kindergartenkinder und Erzieher*innen, Eltern, Verwandte und Freunde eingeladen.

Die Kinder waren durchgehend mit Enthusiasmus und Freude bei der Sache und brachten sich kreativ mit ihren eigenen Ideen ein. Sie genossen es, auf der Bühne zu stehen und ihr eigenes Stück den Zuschauern darbieten zu können.

Die Erzieher*innen, die die Möglichkeit hatten, den Prozess zu begleiten und zu beobachten berichteten, dass die Kinder sich durchweg positiv entwickelten und bei den Vorstellungen über sich hinaus wuchsen. Auch die Eltern äußerten sich überrascht darüber, mit welcher Konzentration, Leidenschaft und mit welchem Ausdruck die jungen Tänzer*innen sich präsentierten.

 

Fotos von den Proben (Karl-Heinz Mierke):

 

Fotos von der Aufführung (Karl-Heinz Mierke)

 

Impressionen vom Projekt (Till Krüger)

 

 

Feuer, Erde, Wasser, Luft und Tanz ist ein Projekt von thearte, der Tanzwerkstatt Kassel und der städtischen Kindertagesstätte Mattenberg, gefördert über das Programm Chance Tanz des Bundesverbands Tanz in Schulen e.V. im Rahmen von Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

     

Ein Theatercamp mit Kindern und Jugendlichen aus dem Landkreis Kassel

Sechs Tage lang wohnten die 20 Kinder und Jugendlichen in Zelten auf dem Gelände vom Projekt Lebensbogen auf dem Dörnberg. Gemeinsam entwickelten sie in dieser Zeit zusammen mit den Theaterpädagogen Melanie Peter und Benjamin Porps ein eigenes Theaterstück und lernten von ihnen schauspielerisches Handwerkzeug kennen.
Anregen ließen sie sich für ihr Stück von verwunschenen und geheimnisvollen Orten auf dem Dörnberg.

Das Ergebnis zeigten sie in einer Werkstattschau zum Abschluss des Projekts ihren Familien und Freunden.

„Sagenhafte Sommerferien“ ist eine Kooperationen zwischen thearte Theaterkunst und Kommunikation e. V., Projekt Lebensbogen e. V. und dem Jugendbildungswerk des Landkreises Kassel. Das Projekt wird über das Programm „tanz + theater machen stark“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e. V. im Rahmen von „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

Leitung: Melanie Peter (Theaterpädagogin), Benjamin Porps (Theaterpädagoge)

          

Ein umwelt- und theaterpädagogisches Projekt im Wald

Juli 2019

Theater im Wald: der Wald als Bühne, Kulisse, Kostüm, Mitspieler, Thema und Impulsgeber. Eine Woche lang erforschen Grundschulkinder den Habichtswald, entdecken besondere Orte und erfinden Geschichten. Durch die interdisziplinäre Projektleitung (Umwelt­ und Theaterpädagogik) ergeben sich vielfältige und spannende Möglichkeiten, den Wald zu erfahren und kennen zu lernen.

Eine Kooperation zwischen thearte, HessenForst und dem dem Hort der Schule am Wall gefördert über das Programm tanz + theater machen stark des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. im Rahmen von Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Leitung: Gerd Greskamp (Umweltpädagoge), Benjamin Porps (Theaterpädagoge)

           

Ein museumspädagogisches Projekt für Kinder im Grundschulalter im Hessischen Landesmuseum Kassel

Jedes Ding im hessischen Landesmuseum erzählt eine lange, spannende Geschichte. Im Projekt „Mein Ding! Deine Geschichte! Unser Museum!“ lernt ihr diese Geschichten kennen. Außerdem plant ihr eine eigene Ausstellung, erzählt eure Geschichten, dreht Filme und schreibt einen Blog über eure Erlebnisse im Projekt. Ihr werdet zu Museumsexperten und zeigt euren Eltern, Geschwistern, FreundInnen und MitschülerInnen die Geheimnisse und Besonderheiten des Museums.

 

Herbst 2019

Ganz besondere Herbstferien erlebten die Kinder aus dem Frauentreff Brückenhof und dem Familienzentrum Oberzwehren. Sie nahmen am Projekt „Mein Ding! Deine Geschichte! Unser Museum!“ der Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) im Hessischen Landesmuseum teil. Zwei Wochen lang erkundeten sie zusammen mit den Museums- und Medienpädagogen Margret Baller, Benjamin Porps und Kathrin Meckbach das Museum und gestalteten aus ihren mitgebrachten Lieblingsdingen ganz professionell eine eigene Ausstellung. In selbstgedrehten Video-Clips und Trickfilmen präsentierten sie ihre Lieblingsobjekte im Museum und erzählten spannende Geschichten über ihr Leben, ihre Herkunft und Kultur. Über ihre Erlebnisse entstand ein Blog.

Ein Highlight war der Besuch der Restaurierungswerkstätten und Depots der MHK, wo die Kinder einen Blick hinter die Kulissen eines Museums werfen und auch selbst etwas ausprobieren konnten. Mit viel Spaß und Eifer reinigten sie in Workshops alte Möbel, retuschierten fehlende Stellen in Bildern und fertigten mit Hilfe von Styroporplatten Drucke an. Das Projekt endete mit einer Vernissage im Hessischen Landesmuseum, die von den Kindern mit großer Freude, aber auch Aufregung erwartet wurde. Zahlreiche Eltern, Geschwister, Freunde und Verwandte waren gekommen, um sich die tollen Ergebnisse anzusehen. Nachdem die Teilnehmerinnen Asmera und Lisa die Gäste begrüßt hatten, wurden zunächst die neugestaltete Ausstellung der Lieblingsdinge und die Videoclips präsentiert. Bei einem Rundgang durch die Dauerausstellung im Hessischen Landesmuseum wussten die frischgebackenen Museumsexperten anschließend viele spannende Details über die Kunstwerke und die Geheimnisse und Besonderheiten der nordhessischen Geschichte zu erzählen. Am Ende waren sich bei Kaffee, Saft und Kuchen alle einig: „So ́n Museum ist ja gar nicht langweilig!“

(Text: Kathrin Meckbach)

Eine Kooperation der Museumslandschaft Hessen Kassel, von thearte e.V., der Städt. Kindertagesstätte Dr. Hermann-Haarmann-Haus, dem Verein zur Förderung stadtteilbezogener Frauen- und Familienbildung e.V. und dem städtischen Kindergarten Struthbachweg I. Finanziert durch das Programm "Museum macht stark" des Deutschen Museumsbundes im Rahmen von Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung..

In den Sommerferien 2019 zusammen mit dem Hermann-Haarmann-Haus, in den Herbstferien 2019 mit dem Verein zur Förderung stadtteilbezogener Frauen- und Familienbildung e.V. und in den Sommerferien 2020 mit dem städtischen Kindergarten Struthbachweg I

 

              

ein Kunst- und Theaterprojekt für Grundschulkinder

 

Aufgrund der großen Nachfrage zu "Monster dürfen das" gibt es ein weiteres schreckliches Projekt für die Schüler_innen der Schenkelsbergschule.

Kinder entwerfen Ungeheuerfiguren, bauen Masken und stellen Kostüme her. Sie erfinden ihre eigenen Ungeheuercharaktere und erwecken diese im Spiel zum Leben. Aus der Improvisation heraus entstehen die Geschichten und Abenteuer, die die Ungeheuer erleben. Dies wird zur Grundlage einer Werkstattpräsentation, in der die Kinder ihren Familien, Freunden und Mitschüler*innen zeigen können, was sie alleine und gemeinsam mit den anderen erschaffen haben.

An fünf "schrecklichen" Impulstagen haben die Schüler_innen der Schenkelsbergschule und des Horts der KiTa Oberzwehren die Möglichkeit, das Projekt kennenzulernen. Danach wird ein halbes Jahr lang gemalt, gespielt, gebastelt, erfunden, geprobt, gebaut und getanzt.

Eine Kooperation zwischen thearte, der Grundschule Schenkelsberg und der KiTa Oberzwehren, gefördert über das Programm tanz + theater machen stark des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. im Rahmen von Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Leitung: Jana Brandt (Kunstpädagogin), Benjamin Porps (Theaterpädagoge)

 

Fotos von den Impulstagen:

Fotos vom gestalten der Masken:

Fotos von der Aufführung (Karl-Heinz Mierke)

 

Leitung: Brigitte Sturm-Schott

Leitung: Brigitte Sturm-Schott

Ein Theaterprojekt für Kinder im Grundschulalter

Anfang Januar 2019

Kinder unternehmen eine theatrale Reise in phantastische Welten. Sie erfinden eigene Geschichten und lernen vielfältige künstlerische Ausdrucksformen kennen, um diese zu präsentieren. Ausgehend von Märchen, Sagen und phantastischen Geschichten, erfinden die Kinder gemeinsam eigene Charaktere, Orte und Geschichten. Dabei werden sie ermutigt mit dem als Inspiration dienendem literarischen Material frei umzugehen. Sie lernen verschiedene theatrale Formen kennen, mit denen sie ihre Geschichten auf der Bühne zum Leben erwecken können.

 

Eine Kooperation zwischen thearte, dem Verein zur Förderung stadtteilbezogener Frauen- und Familienbildung e.V. und dem Kulturraum Oberzwehren e. V.
gefördert über das Programm tanz + theater machen stark des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. im Rahmen von Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Leitung: Sophia Sheynkler (Theaterpäadgogin), Benjamin Porps (Theaterpädagoge)

Bilder von den Proben (Fotos: Benjamin Porps):

Bilder von der Generalprobe und Aufführung (Fotos: Karl-Heinz Mierke):

Tanztheaterprojekt für Kinder im Grundschulalter

Ein Tanztheaterprojekt mit tänzerischen Experimenten mit Papier und dem eigenen Körper für Kinder aus Oberzwehren und Brückenhof (Kassel).
In einem Wochenendworkshop und einer Projektwoche konnten sich Kinder im Grundschulalter mit zwei professionellen Tanz- bzw. Theaterschaffenden auf eine Reise mit dem Material Papier begeben.
Papier stellt ein alltägliches, den Kindern vertrautes Material dar, dem aber mit zunehmender Digitalisierung immer weniger Bedeutung zugemessen wird und das hier in einem neuen Kontext auf sehr spielerische Weise entdeckt werden konnte.
Wie segelt ein Papierflieger durch die Luft? Wie wirbeln Papierblätter umher? Wie kann ich Papier darstellen, das durchgerissen, gerollt oder gefaltet wird? Papier wurde Tanzpartner und Requisite, Kostüm und Soundmaschine. Bilder konnten entstehen, Geschichten erzählt und tänzerische Experimente gewagt werden und wurden schließlich in einer Werkschau präsentiert.

Eine Kooperation zwischen tharte, dem Verein zur Förderung stadtteilbezogener Frauen- und Familienbildung e.V. und dem Kulturraum Oberzwehren e. V.; gefördert über das Programm tanz + theater machen stark des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. im Rahmen von Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Leitung: Lena Holtz (Tanz- und Kunstpädagogin), Benjamin Porps (Theaterpädagoge)

 

Bilder von den Proben (Fotos: Benjamin Porps):

Bilder vom Tag der Aufführung (Fotos: Karl-Heinz Mierke):

Ein Tanztheaterprojekt mit Kindergartenkindern

Der inhaltliche Schwerpunkt von "Ich tanz mir die Welt ..." waren imaginäre und phantastische Welten. Am Anfang des Projektes haben die beiden Pädagogen Ideen für "Bewegungswelten" eingebracht, in denen die Kinder ihr Bewegungsrepertoire erforschen und erweitern konnten. Dabei kamen unter anderem Methoden des kreativen Kindertanzes, der Theaterpädagogik und der labanschen Bewegungsstudien zum Einsatz. Im Verlauf des Projektes haben die Kinder immer mehr die Regie übernommen, ihre eigenen "Tanzwelten" erfunden und sich gegenseitig inspiriert und herausgefordert. So entstanden zwei Geschichten, die die Kinder präsentierten: Eine phantastische Reise auf Pegasos durch verschiedene Welten, die die Akteure mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontierten und Geschichte eines verzauberten Waldes, in dem Fabelwesen leben, in dem die Bäume laufen können und dem auch ein großes Feuer nichts anhaben kann. Die Endproben und die Aufführung wurde durch einen Musiker bereichert, der die Musik zur Inszenierung im Dialog mit den Kindern entwickelte.

Leitung: Tina Machulik (Tanzpädagogin), Benjamin Porps (Theaterpädagoge)
Musik: Urban Beyer

Ein Projekt von thearte, der Tanzwerkstatt Kassel und dem Familienkompetenzzentrum Wehlheiden, gefördert über das Programm Chance Tanz des Bundesverbands Tanz in Schulen e.V. im Rahmen von Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

 

Bilder von den Proben (Fotos: Karl-Heinz Mierke):

Bilder der Aufführung (Fotos: Karl-Heinz Mierke):

 

     

ein Kunst- und Theaterprojekt für Grundschulkinder

Kinder entwerfen Monsterfiguren, bauen Masken und stellen Kostüme her. Sie erfinden ihre eigenen Monstercharaktere und erwecken diese im Spiel zum Leben. Aus der Improvisation heraus entstehen die Geschichten und Abenteuer, die die Monster erleben. Dies wird zur Grundlage einer Werkstattpräsentation, in der die Kinder ihren Familien, Freunden und Mitschüler*innen zeigen können, was sie alleine und gemeinsam mit den anderen erschaffen haben.

An fünf "schrecklichen" Impulstagen haben die Schüler_innen der Schenkelsbergschule und des Horts der KiTa Oberzwehren die Möglichkeit, das Projekt kennenzulernen. Danach wird ein halbes Jahr lang gemalt, gespielt, gebastelt, erfunden, geprobt, gebaut und getanzt.

Eine Kooperation zwischen thearte, der Grundschule Schenkelsberg und der KiTa Oberzwehren, gefördert über das Programm tanz + theater machen stark des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. im Rahmen von Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Leitung: Eva Klein, Benjamin Porps

 

Bilder von den Impulstagen:

 

Bilder von der Aufführung (Karl-Heinz Mierke):

 

Ein museumspädagogisches Projekt für Kinder im Grundschulalter im Hessischen Landesmuseum Kassel

Eine Kooperation der Museumslandschaft Hessen Kassel, thearte e.V., Hafen 17 - Treff für Kinder und dem Spielhaus Weidestraße im Rahmen von "Museum macht stark"

Jedes Ding im hessischen Landesmuseum erzählt eine lange, spannende Geschichte. Im Projekt „Mein Ding! Deine Geschichte! Unser Museum!“ lernt ihr diese Geschichten kennen. Außerdem plant ihr eine eigene Ausstellung, erzählt eure Geschichten, dreht Filme und schreibt einen Blog über eure Erlebnisse im Projekt. Ihr werdet zu Museumsexperten und zeigt euren Eltern, Geschwistern, FreundInnen und MitschülerInnen die Geheimnisse und Besonderheiten des Museums.

In den Sommerferien 2018 zusammen mit dem Hafen 17 und in den Herbstferien 2018 mit dem Spielhaus Weidestraße

 

Eindrücke vom ersten Projekt:

 

              

Ferientheaterprojekt mit Kindern von acht bis zwölf Jahren in den Weihnachtsferien 2017/18

Leitung: Benjamin Porps

Eine Woche lang haben die Teilnehmer*innen miteinander gespielt, Geschichten erfunden und  unterschiedliche Theaterformen wie Schauspiel, Bewegungs-, Objekt-, Figuren-, Masken- und Schattentheater ausprobiert.
Im Mittelpunkt des Kurses stand das kreative Experimentieren und die phantasievolle Entwicklung eigener Ideen.

Keine Bilder in der Galerie.

ortsspezifisches Theaterprojekt im Rahmen von Stadt(und)Land(im)Fluss

In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Theaterpädagogik Hessen und der Anne-Frank-Schule Fritzlar.

Leitung: Eva Klein (Kunst- und Theaterpädagogin), Benjamin Porps (Theaterpädagoge)

Die Teilnehmer*innen des Stadt(und)Land(im)Fluss-Projekts in Fritzlar haben sich den Grebenturm als Spielort ausgesucht. Dort zeigen sie ihr Stück "Von Türmen und Drachen". Das selbstentwickelte Märchen nutzt vor allem chorische und choreographische Mittel. Es gibt aber auch einen großen Drachen.
Mehr Informationen zu dem Projekt, Probenfotos, Berichte, Videos etc. unter sulif.ltph.de.

 

Tanztheaterprojekt für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren im Rahmen von Stadt(und)Land(im)Fluss

In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Theaterpädagogik Hessen.

Leitung: Tina Machulik, Benjamin Porps

11 Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren setzen sich mit Mitteln des zeitgenössischen Tanzes, Tanztheater und Performance mit verschiedenen Orten in Kassel auseinander. Inhaltlich flossen die Themen Selbstvertrauen, Unsicherheit, Mut und Zweifel in die Darbietungen ein. In wöchentlichen Treffen, einer Intensivprobenwoche in den Herbstferien und einem Endprobenwochenende führten zu einer Darstellung auf der Karl-Branner-Brücke, die das Kasseler Stadtleben bereicherten, aber auch der Gruppe neue Perspektiven auf den öffentlichen Raum verschafften. Tänzerinnen, Passanten und der Ort verschmolzen zu einer Einheit. Einen Ausschnitt zeigten die Jugendlichen auch bei der Abschlussveranstaltung am 10.12. im Kulturbahnhof.

Mehr Informationen zu dem Projekt, Probenfotos, Berichte, Videos etc. unter sulif.ltph.de.

 

Street-Art-Theater-Performance-Projekt mit Jugendlichen im Rahmen von Stadt(und)Land(im)Fluss

In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Theaterpädagogik Hessen und dem Raum für urbane Experimente

Leitung: Marcel de Medeiros, Benjamin Porps

Street Art und Theater sind zwei Kunstformen, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Genau dieses Spannungsverhältnis haben wir uns zunutze gemacht und erforscht, wie sich sie sich gegenseitig ergänzen und befruchten können.

Mehr Informationen zu dem Projekt, Probenfotos, Berichte, Videos etc. unter sulif.ltph.de.

Keine Bilder in der Galerie.

Umwelt- und theaterpädagogisches Projekt für Kinder von 8 bis 12 Jahren im Rahmen von Stadt(und)Land(im)Fluss

In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Theaterpädagogik Hessen.

Leitung: Gerd Greskamp (Förster und Umweltpädagoge), Benjamin Porps (Theaterpädagoge)

13 Kinder zwischen 8-12 Jahren erforschten eine Woche lang den Wald und nahmen diesen als Ausgangspunkt für Bühne, Kulisse, Mitspieler, Thema und Impulsgeber, entdeckten besondere Orte und erfanden Geschichten. Durch die interdisziplinäre Leitung ergaben sich vielfältige und spannende Möglichkeiten. Der Kreativität der Kinder tat das leider auch oft schlechte Wetter keinen Abbruch, auch das Publikum genoss die Präsentation unter freiem Himmel.

Mehr Informationen zu dem Projekt, Probenfotos, Berichte, Videos etc. unter sulif.ltph.de.

Theaterprojekt mit Kindern im Alter von fünf bis sieben Jahren

Spielzeit 2015/16

Leitung: Benjamin Porps

Keine Bilder in der Galerie.

Jugendtheaterprojekt

Spielzeit 2016/17

Leitung: Benjamin Porps

Die Jugendtheatergruppe „die Ausbrecher“ hat sich intensiv mit dem grimmschen Märchen vom Räuberbräutigam auseinandergesetzt. Die Spieler haben die darin gefundenen Themen in die heutige Zeit sowie die eigene Lebens- und Erfahrungswelt transferiert und sie in Form unterschiedlicher Genres verarbeitet. Das Ergebnis ist eine postdramatische Collage, die Einblick in die verschiedensten Abgründe menschlicher Existenz bietet.

Keine Bilder in der Galerie.

Kindertheaterprojekt

Spielzeit 2016/17

Elfeut ist beliebt und mit allen in Schubidubi gut befreundet. Doch Unglück führt zu größerem Unglück und was mit einer vertrockneten Zimmerpflanze beginnt zieht nicht nur das ganze Land sondern auch die himmlischen Mächte in Mitleidenschaft. In ihrer Eigenproduktion „die Tragödie von Elfeut“ erzählt die Kindertheatergruppe „die Schatzsucher“ ein spannendes Märchen mit überraschenden Wendungen und skurrilen Charakteren.

Theaterworkshop für Kinder ab acht Jahren in den Herbstferien 2016

Leitung: Benjamin Porps

Keine Bilder in der Galerie.

Theaterprojekt mit Kindern von acht bis elf Jahren

Spielzeit 2015/16

Leitung: Benjamin Porps

Keine Bilder in der Galerie.

Ferienprojekt in den Weihnachtsferien 2015/16

Leitung: Benjamin Porps

2015

Leitung: Brigitte Sturm-Schott

Theaterprojekt mit Kindern im Alter von 8 bis 10 Jahren

Spielzeit 2014/15

Leitung: Benjamin Porps

Die Gruppe Schatzsucher zeigte ihre Eigenproduktion "Nachts bin ich Günther", eine nicht ganz alltägliche Geschichte, die die fünf Kinder gemeinsam entwickelt haben.

2014

Leitung: Brigitte Sturm-Schott

2013

Leitung: Brigitte Sturm-Schott

2011

Leitung: Brigitte Sturm-Schott

2010

Leitung: Brigitte Sturm-Schott

2009

Leitung: Brigitte Sturm-Schott